Mittwoch, 30. Juli 2008
Zurück ans andere Ende der Welt
Sonntag, 27. Juli 2008
Letzter Halt: Trinity Beach
Voegel zum Fruehstuek und Fische zum Mittag
Nach einem Mittag mit Baramundi-Fisch und lokalen Obstsorten sind wir mit einem Boot auf einem Fluss durch die Mangroven gefahren und sahen Krokodile, Vögel, Schlangen und Fische.
Donnerstag, 24. Juli 2008
Man muss das einfach mal gesehen haben
Heute sind wir noch tiefer in den Regenwald gefahren. Eine historische Eisenbahn hat uns in die Berge gebracht. Auf dem Weg konnten wir die Natur und einen grossen Wasserfall bewundern. Am Ziel angekommen, haben wir einen Tierpark besucht. Dort gab es wieder Koalas, Krokodile und Schlangen zum Anschauen und Kaenguruhs zum Anfassen und Fuettern. Nach dem typisch australischen Mittagessen, es gab Pie (Blaetterteig gefuellt mit Fleisch), sind wir mit einer Seilbahn zuerueck ins Tal gefahren. Mit der Gondel konnten wir ueber dem Regenwald schweben. So hatten wir einen eindrucksvollen Blick auf die Baeume, die das dach den Regenwaldes bilden. Alle Pflanzen in wenigen Saetzen zu beschreiben, ist einfach unmoeglich. Man muss das einfach mal gesehen haben.
Dschungeltour
Unser erster Stopp war am Lake Barrine. Wir machten eine Schifffahrt an dem Ufer des bewachsenen Sees entlang. Eine faszinierende Tier- und Pflanzenwelt! Der See befindet sich über einem Vulkankrater, mit einer Tiefe von ca. 68 Metern. Nach einer Stärkung mit Kaffee und Kuchen ging es weiter zum Curtain Fig Tree. Eine Baumart, die sich um andere Bäume schlingt und diese als Wirt „verwendet“. Am meisten faszinierten uns die Ausmaße, die dieser Baum erreichen kann. Am dritten Besichtigungspunkt schauten wir uns die Millaa Millaa Wasserfälle (was zu Deutsch so viel bedeutet, wie „viel Wasser“) an: unberührte Natur und Klänge, wie man sie sonst nur von einer Entspannungs- CD kennt. Wir nutzten diesen schönen Moment und wunderbaren Hintergrund als Motiv für unser Gruppenfoto. Es lagen zwei weitere Stopps auf unserem Weg: Der Paronella Park war eine Reise in eine Welt voll Schlösser und liebevoll angelegter Gartenanlagen. Einst war es der Traum eines Mannes in der Nähe eines Wasserfalles ein Schloss zu bauen, welcher durch viel Engagement wahr geworden ist. Unsere Führung durch den Park war eine sanfte Berührung für Körper und Geist.
Mittwoch, 23. Juli 2008
Wellen, Wind und ein bisschen Naturwunder
Wir stehen am Bug, die Wellen gehen zirka sieben Meter und das Schiff auch. Gegen die Übelkeit gibt es Ingwertabletten, aber die helfen nicht allen. Wir sind auf dem Weg zum Great Barrier Reef, ein Nationalpark über und unter Wasser. Durch die Scheiben im Kiel eines kleineren Bootes haben wir Fische und Korallen gesehen. Mit dem Wassertaxi wurden wir auf eine Insel gebracht. Von dort sind wir mit Schnorchel und Taucherbrille getaucht und konnten zu den Korallen selber schwimmen. Zwischendrin waren immer wieder kleine und größere Fischschwärme. Das Wetter war sehr wechselhaft. Es gab Sonne und Wind, Regen und Sturm. Da werden wir heute wohl im Bett noch ein bisschen schaukeln und vom Tauchen träumen.
Ab in den Norden
Gestern sind wir zu dem letzten Teil unserer Reise aufgebrochen. Ein Flugzeug von Virgin Blue Airlines hat uns vom Sydney nach Cairns gebracht. Im Gegensatz zu Emirates Airlines gab es hier die Verpflegung nur zu entsprechenden Preisen und Filme gegen Gebühr.
In Cairns angekommen haben wir natürlich erst die Zimmer im typisch australischen Hostel-Stil (klein und einfach) und die Umgebung (Esplanade, City, Einkaufsmöglichkeiten) erforscht.
Als nach dem Abendessen die wöchentliche Weihnachtsfeier für jugendliche Touristen, nicht für uns, ins nächste Hostel weiter zog, zogen wir in unsere Betten.Dienstag, 22. Juli 2008
Von den blauen Bergen kommen wir…
Der Ausflug setzte sich fort zu den ‚Blue Mountains’, einem Gebirgszug ca. 90 km vom Zentrum von Sydney entfernt. Der Name kommt von den ölhaltigen Ausdünstungen der Eukalyptus-Bäume, wenn diese von der Sonne beschienen werden. Dann scheint die Luft von der Lichtbrechung bläulich zu schimmern.
Mit mehreren Seilbahnen verschafften wir uns einen Überblick über die wunderschöne Landschaft. Wir sind an die ‚Drei Schwestern’ geführt worden, einer aus drei Säulen bestehenden Sandsteinformation. Auf der Rücktour nach Sydney brachte uns ein kurzer Halt zum Gelände der Olympiade von 2000.
Sonntag, 20. Juli 2008
Heilige Nacht
Am morgen waren alle durchgefroren, aber halbwegs ausgeschlafen. Der Weg zum sonntaeglichen Gottesdienst war auch nicht so weit. Die Messe war sehr eindrucksvoll. 24 junge Erwachsene wurden vom Papst gefirmt. Die Aboriginals gestalteten die Messe mit ihren stammesueblichen Gesaengen und Taenzen mit. Am Ende wurde vom Papst der Ort des naechsten Weltjugendtages bekannt gegeben. Das ist fuer uns Berliner dann auch etwas naeher. Auf Madrid hatten auch fuenf aus unserer Gruppe getippt.
Freitag, 18. Juli 2008
Der Kreuzweg
Heute gehen wir zum Randwick Racecource, auf dem die Abschlussgottesdienste stattfinden. Am Abend die Vigil und am Sonntag morgen die Messe mit dem Papst. In Australien ist gerade Winter ist und fuer die Nacht 10 Grad Celsius angesagt. Wir werden uns wohl warm anziehen muessen.